Verein der 
 Freunde des Museums Europäischer Kulturen
 Programm

Vorträge
Workshops
Europäischer Ostermarkt
Vereinstermine auf einen Blick

 Neuigkeiten
 Spenden für Erwerbungen
                & Restaurierungen
 Veröffentlichungen
 Schreiben Sie uns doch!

 Antrag auf Mitgliedschaft
 Satzung des Vereins

oooooooooooooooooooo  

  

       
 

 Rede zur Verabschiedung von Konrad Vanja, 21.12.2012

>>> Redetext von Museumsdirektorin Prof. Dr. Elisabeth Tietmeyer

 

 



Festakt zum 10-jährigen Bestehen des Museums Europäischer Kulturen

Reden zum Festakt am 3. Juli 2009:

>>> Begrüßung durch den Museumsdirektor Prof. Dr. Konrad Vanja

>>> Europa der Kulturen - Europa der Sprachen
Jürgen Trabant, Jacobs University Bremen und
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

>>> Grußworte - Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba
Direktor des Instituts für Europäische Ethnologie
Vorsitzender des Vereins der Freunde des Museums Europäischer Kulturen

 

 

Vortrag

Volkskunde in der Metropole
Zum Stand und zu den neuesten Erkenntnissen des mehrjährigen Forschungsprojekts zur Geschichte der Volkskunde

Institut für Europäische Ethnologie der HUB
Mohrenstr. 41, 10117 Berlin

Donnerstag, 13. November, 18.00 Uhr

 

Konrad Vanja
Eröffnung der Ausstellungen:
"Die Stunde Null - ÜberLeben 1945"
am 8.5. 2005

 

Redetext

Konrad Vanja
Das Geschenk der Kunst – Die Geschenke des Alltags
Das Museum Europäischer Kulturen und seine Sammler

Gehalten im Rahmen der Vortragsreihe „Das Geschenk der Kunst – Die Staatlichen Museen und ihre Sammler“ im Foyer der Museen Dahlem: Kunst und Kulturen der Welt am 20. 4. 2005

 

hier zum Text

Rückblick

 

 

     
  Oblaten - Möglichkeiten der Restaurierung
Über die Restaurierung und Konservierung eines Oblatenalbums aus der Zeit von 1886-1945
Vortrag von Frauke Geschwinder, Köln
    Die Fotos hat uns Frauke Geschwinder freundlicherweise zur Verfügung gestellt
       
 

6.5.2004

18.00 Uhr

Neue Architektur in der bestehenden Stadt
Ein Spaziergang durch die Mitte Berlins
Vortrag von Manfred Schonlau, Berlin
   

Anhand eines Rundgangs vom Pariser Platz durch Dorotheen- und Freidrichstadt bis hin zur Spree und über die Spandauer Vorstadt bis zum Schlossplatz werden neue Bauten vorgestellt, die der Wiedergewinnung des bestehenden Stadtgrundrisses dienen. Da die ursprüngliche Idee der kleinteiligen Parzellenstruktur bei den heutigen Großinvestoren nicht durchsetzbar war, wurde wenigstens das Straßenprofil wiederhergestellt und der Neubau von Hochhäusern unterbunden, auch wenn die Spannweite vom echten Einzelbau bis zur Vorspiegelung von Vielfalt innerhalb der Baumasse eines Straßenblocks reicht. Auch entstanden verlorengegangene Plätze wie der Hackesche Markt neu. Noch ist dieser Prozess nicht abgeschlossen, doch mit dem Schließen der Lücken kehrt langsam normales Leben ein.

    Manfred Schonlau, Architekt in München und Berlin, Tätigkeitsschwerpunkte Wohnungsbau, Industriebau, Bauen im Bestand. Text- und Photobeiträge in der Fachpresse
       
  4.3.2004
Erwin Strittmatter und der Laden
Günther Drommer
 
    Günther Drommer, Jg. 1941, freier Lektor, Herausgeber und Autor. Studium der Germanistik und Geschichte in Berlin, Dramaturg beim DDR-Fernsehen. Lektor für deutsche Gegenwartsliteratur im Hinstorff Verlag Rostock und im Berliner Aufbau-Verlag, Mitbegründer und erster Programmchef des Aufbau Taschenbuch Verlags, seit 1995 freier Lektor, Verfasser mehrerer Strittmatter-Biografien
  5.2.2004

Die traditionelle Holzbauweise in den Lausitzen
(Oberlausitz und Niederlausitz)
Dr. Hans Mirtschin (Bautzen)

 
An Beispielen soll die traditionelle Lausitzer Holzbauweise vorgestellt werden. Durch die Bildfolge wird eine Typologie dieser Bauweise sowohl in systematischer, wie in topografischer Hinsicht deutlich werden. Es wird der Zusammenhang von Block-(Schrotholz)-bau des Spreewalds und der Heide mit dem entwickeltem Umgebindebau des Oberlausitzer Gebirges hergestellt. Die Haustypen: Blockbau, Blockbau mit Giebelumgebinde, Ständerbau und Stockwerkbau, werden als Entwicklungsreihe begreifbar gemacht. Zugleich sollen die unterschiedlichen Formen in ihrer territorialen Abhängigkeit und Prägung verständlich werden. Zugeordnet werden Holzbauobjekte, die auf Grund ihrer funktionellen Besonderheiten außerhalb dieses systematischen Zusammenhanges stehen: Schrotholzkichen, Fachwerkkirchen, Holzspeicher usw. Durch Vorstellung von Beispielen nachgebauter Objekte der traditionellen Holzbauweise der Lausitzen im Ausstellungsteil "Das wendische Dorf" auf der Dresdener "Ausstellung des Sächsischen Kunsthandwerkes und Kunstgewerbes von 1896", die an verschiedenen Orten der Lausitzen erhalten sind, soll die besondere historische Funktion der Holzbauweise als Träger eines Erinnerungswertes besonders für die in den Lausitzen siedelnde sorbische nationale Minderheit verdeutlicht werden.
  4.12.2003

"Installationen" aus Krippenfiguren im süddeutschen Raum
Vortrag von Mira Bergmüller

Im süddeutschen Raum, der Heimat der Holzbildhauerin Mira Bergmüller, werden in der vorweihnachtlichen Zeit Kisten und Schachteln, die das ganze Jahr über im Keller lagen, liebevoll ausgepackt. Es kommen Krippenfiguren ans Licht: klein, groß, individuell gestaltet, über Generationen vererbt, selbst gebastelt, repariert, abgenutzt aber geliebt. In Kirchen und vor allem Daheim im Privaten werden sie dann zu mehr oder weniger fantasievollen "Installationen" aufgebaut.
Sie können aus einem stoffumwickelten Fatschnkindl , Schäfchen, die alterungsbedingt mit Streichhölzern "verarztet" wurden bis hin zu antik gefassten Holzfiguren bestehen.
Mira Bergmüller wird aus ihrer Sicht Einblick in diese weihnachtliche Welt geben und Aspekte ihrer eigenen Arbeit - aus Baumstämmen herausgearbeitete Krippendarstellungen - vorstellen.

  6.11.2003

Reisen in Brandenburg im 18. und 19. Jahrhundert
Vortrag von Dipl.-Ing. Herbert Liman

Der unter Friedrich Wilhelm II. begonnene Chausseebau in Brandenburg erlebte seine Blütezeit unter Friedrich Wilhelm III. Der Straßenquerschnitt der heutigen Landstraßen, die Straßenbäume, Chausseehäuser und Meilensteine berichten von dieser Epoche. Der Verkehr auf den Landstraßen war zu jeder Jahreszeit möglich, die Reisezeiten verkürzten sich erheblich, es gab weniger Unfälle, aber auch Truppenbewegungen und Militärtransporte waren besser planbar.
Der Vortragende schildert besonders die Geschichte des Chausseebaus in Brandenburg, blickt aber auch auf die übrigen preußischen Provinzen.

  16.10.2003

"Eine Provinz gewonnen …".
Von der Trockenlegung und Neubesiedlung des Oderbruches vor 250 Jahren.

Vortrag von Dr. Reinhard Schmook

In seinem Politischen Testament von 1752 schrieb Friedrich der Große: "Zwischen Freienwalde und Küstrin überschwemmte die Oder die schönsten Wiesen und setzte unentwegt ein herrliches Land unter Wasser, aber so, daß ihr Wasser unbrauchbar blieb. Man hat der Oder ein neues Bett gegeben durch einen Kanal, der von einer Flußbiegung zur anderen geht und so die Schiffahrt um 4 Meilen abkürzt. Dieser Kanal wird im kommenden Jahr fertig und der Fluß, durch die Deiche eingedämmt, gibt ein weiteres Terrain frei, wo 6000 Seelen ihre Existenz finden um Ackerland zu kultivieren und Vieh aufzuziehen."
Wir freuen uns, dass wir den langjährigen Direktor des Oderland-Museums in Bad Freienwalde und intimen Kenner des Oderbruches, Dr. Reinhart Schmook, gewinnen konnten, uns anlässlich der 250. Wiederkehr der Beendigung der Trockenlegung des Oderbruches - der größten in Preußen durchgeführten Landgewinnungsaktion - über die vielfältige Kultur zu berichten, die in dieser "Provinz" entstanden ist.

  18.9.2003

Vom gedruckten Bild zur Luxuskleinkunst.
Die Bildproduktion der Graphischen Kunstanstalt Meisenbach, Riffarth&Co. um 1900
Vortrag von Dorothea Peters

Seit langem sind Bilder und Fotographien für das Museum ein wichtiges Thema. Die Ausstellung Faszination Bild ist ein beredtes Beispiel dafür. Mit der Referentin verbindet das Museum eine enge wissenschaftliche Zusammenarbeit. Zugleich ist Dorothea Peters auch Vereinsmitglied.

  22.6.2003
Das Süße Leben
im Museum Europäischer Kulturen.


Ein Vortrag zu deutscher Reiselust und italienischer Lebensart bringt La Dolce Vita nach Dahlem
von Birgit Mandel, Kulturwissenschaftlerin
  24.4.2003
Fasten und Feiern bei Christen und Muslimen in Bulgarien
Vortrag von Inge Seiwert
Die Referentin arbeitet als Ethnologin am Museum für Völkerkunde in Leipzig. Feldforschungen haben sie schon mehrfach nach Bulgarien geführt. Unter anderem hat sie sich in diesem Zusammenhang mit den Frühlings- bräuchen der Region auseinandergesetzt. Eine Ausstellung im vergangenen Jahr im Leipziger Völkerkundemuseum berichtete sehr eindrücklich darüber.
  10.4.2003 Das Ei. Vom Kultgegenstand zum Souvenir
Dr. Lotar Balke, Volkskundler und Leiter der Drebkauer Webstube, berichtet - unter besonderer Berücksichtigung der sorbischen Ostereier - über die Geschichte des Ostereies, über Verziertechniken und die Pflege bestimmter Traditionen. Als Mitarbeiter der Akademie der Wissenschaften hat er sich viele Jahre mit Kultur und Lebensweise, speziell der Sorben, beschäftigt.
  6.3.2003

Museum zwischen Aufbruch und Verhängnis
Vortrag von Dr. Erika Karasek zum 60. Todestag von Konrad Hahm, Direktor des Museums für Deutsche Volkskunde 1928-1943

>>>     Museum
Europäischer Kulturen 
                                         zurück zur Startseite