Spreewaldfahrt am 21. September 2003
Verein der 
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der erste Stopp:
die Slawenburg in Raddusch

Der Tipp kam von Ute Raab,
hier links im Bild.

Ausstellung:
Archäologie in der Niederlausitz mit R
estaurant

unbedingt: nochmal in Ruhe                    ansehen!

April - Oktober         10-18 Uhr
November bis März 10-16 Uhr

aus dem Text des Faltblattes: "... Die "Slawenburg Raddusch", .... , ist eine von ca. 40 kleinen ringwallförmigen Befestigungsanlagen in der Niederlausitz. Der slawische Stamm der Lusizi, dem die Niederlausitz ihren Namen verdankt, erbaute diese Burgen im 9. und 10. Jahrhundert. ... Das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archeologische Landesmuseum entwickelte zu Beginn der 90er Jahre das Projekt "Slawenburg Raddusch" als äußerlich weitgehend originalgetreue "Rekonstruktion" mit integrierter Ausstellungsfläche im Bauwerk.
   
.... Spaziergang durch das Fließ größer

aus dem Museumsführer:
In der ethnographischen Abteilung des Spreewald-Museums werden drei typische sorbische Hofanlagen aus dem Spreewald gezeigt, die die Wohn- und Lebensweise der Bevölkerung bis Mitte des 19. Jh. dokumentieren.

das ist Flachs!

das nächste Ziel:
Freilichtmuseum Lehde

 

gegründet: 1899

Hofanlage aus Lehde
mit Wohnstallhaus, Backhaus und Schweinestall
Hofanlage aus Burg
mit Doppelstubenhaus, Stallgaleriebau, Kahnschuppen und großer Stallscheune

Hofanlage aus dem Randgebiet des Spreewaldes mit Wohnhaus für die junge Familie, Altenteil und Ställen mit Durchfahrt

größer

das Backhaus

   







Die aufgegebene Kahnbauerei in
Lehde wurde im Freilichtmuseum
wieder aufgebaut.

es wird unter anderem
die Verarbeitung
von Gurken erläutert

und es gibt anscheinend noch andere Vereine ....

danach:
notwendige Stärkung im Restaurant "Oppott" mit Spreewalder Spezialitäten wie:

- Kartoffeln mit Quark und Leinöl
- Zander in Spreewalder Sauce
- Grützwurst mit Sauerkraut

idyllische Kahnfahrt
 
   




der schöne Tag fand seinen Abschluss mit einem Imbiss
im Schloss Lübbenau.

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Fotos: Ute Scheer
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