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Exkursion
24. Mai 2014


Borten, Quasten, Fransen u.a.
Eintägige Busexkursion nach Forst und Cottbus

Programm
8.00 Uhr Abfahrt Berlin, Innsbrucker Platz
Forst (Lausitz): Führung durch die Posamenten Manufaktur Forst GmbH und das Brandenburgische Textilmuseum Forst mit Tuchmacherschauwerkstatt. Mittagessen.
Cottbus: Führung durch das Wendische Museum. Kaffeetrinken
20.00 Uhr Eintreffen in Berlin, Innsbrucker Platz
Preis: ca. € 65,- p. P. (Mittagessen ohne Getränke), abhängig von der Teilnehmerzahl. Maximal 30 Teilnehmer/innen
Verbindliche, nur schriftliche Anmeldungen bis zum 30. April 2014 an E-Mail (bevorzugt): g.weiduschat@gmail.com, Fax (030) 41 50 86 85 oder Briefpost: Gerhard Weiduschat, Engelmannweg 71, 13403 Berlin, unter Hinzufügung eines mit € 0,60 frankierten und adressierten Briefumschlages.

Die Posamenten Manufaktur Forst GmbH (ehemals Theodor Wagler KG, Königlich Preußischer Hoflieferant) ist ein kleiner Manufakturbetrieb in der Tuchmacherstadt Forst/Lausitz am östlichen Rand der Bundesrepublik. Auf historischen Maschinen und Handwebstühlen wird das Handwerk und die Tradition des ehemaligen königlich preußischen Hoflieferanten Theodor Wagler fortgeführt. Die Produktion erstreckt sich von Borten über Quasten, Raffhalter, Taue und Möbelschnur bis hin zu Theaterfransen und vielem mehr. Posamenten (aus dem Französischen: passement) sind Besatzartikel, alle Applikationen an Textilien, die als Zierde für Möbel, Raumausstattung und Kleidung, vor allem für Uniformen dienen. Dazu zählen Bänder, Fransen, Borten, Kordeln, Quasten kunstvoll besponnene Zierknöpfe und ähnliches. Besonders im Barock gab es nach den Produkten der Posamentierhandwerker eine große Nachfrage. Zu den neueren Produkten gehören textilummanteltes Elektrokabel, Haltegriffe für Oldtimer, Modeschmuck und Accessoirs.

Das Brandenburgische Textilmuseum Forst ist ein Technikmuseum, das seit 1991 geplant wurde und 1995 in einer stillgelegten Tuchfabrik seine Pforten öffnete. Träger der Einrichtung ist seit 1996 der Museumsverein der Stadt Forst (L.) e.V. Das Museum steht auch in der Tradition des 1898 eröffneten und ständig zurückgebauten Heimatmuseums, dessen Restinventar bald wieder ausgestellt werden soll. Das Brandenburgische Textilmuseum Forst pflegt drei wesentliche Ausstellungsbereiche: 1. die Geschichte des Tuchmacherhandwerks und damit eng verknüpft 2. die Geschichte der Stadt Forst und 3. Sonderausstellungen. Das Museum besitzt eine Bibliothek zur Textilindustrie, in der Besucher die Möglichkeit haben, zu lesen. Im Museumsshop kann der Besucher Bücher und Broschüren, Souvenirs, Kleintextilien, Decken und anderes mehr käuflich erwerben. Auch für eine Ruhezone im Ausstellungsbereich ist gesorgt. Parkmöglichkeiten befinden sich auf dem Gelände. Die Tuchmacherschauwerkstatt im Parterre ist behindertengerecht ausgestattet und deshalb auch mit Rollstühlen befahrbar. Leider ist es für Rollstuhlfahrer wegen eines fehlenden Personenaufzuges nicht möglich die Sonderausstellungen in der ersten Etage zu besuche

Das in der sorbisch-deutschen Kulturlandschaft der Niederlausitz, genauer in der Cottbuser Altstadt 1994 eröffnete Wendische Museum vermittelt einen Einblick in anderthalb Jahrtausende slawischer Geschichte auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. In 15 Ausstellungsräumen zeugen Exponate vom kulturellen Reichtum des kleinen sorbischen/wendischen Volkes, das sich seit tausend Jahren innerhalb deutscher Staatlichkeit seine ethnische Identität bewahrt hat. Die Exposition zur Vor- und Frühgeschichte, zu Sprache und Schrifttum, Traditionen und Bräuchen, Musik und Liedgut, bildender Kunst und Volkskunst, Stickereien und Nationaltrachten vermitteln manche überraschende geschichtliche Erkenntnis. "Zu beobachten ist, dass die Bezeichnung "Sorbe" uneingeschränkt in der Oberlausitz gebraucht wird, die Bezeichnung "Wende" aber, bei relativ starker Ablehnung des Sorbennamens, von Teilen der Volksangehörigen in der Niederlausitz bevorzugt wird. Das Pejorative [etwa: Abwertende; gw] scheint dabei in den zurückliegenden Jahrzehnten weitgehend verschwunden zu sein." (Werner Meschkank)




 

3. - 6. Juli 2014 (Donnerstag bis Sonntag)

Auf Tuchfühlung - Textile Vielfalt am Niederrhein
Viertägige Busexkursion nach Krefeld und Umgebung

Programm

Donnerstag: Museum für textile Kunst Hannover, MARTa in Herford
Freitag (in Krefeld): Deutsches Textilmuseum, Haus der Seidenkultur, Stadtführung Samstag: Städtisches Kramer-Museum Kempen, Museum de Kantfabriek Horst (NL), Nimwegen (Nijmegen; NL) Stadtführung, Barocke Gartenanlagen Kleve
Sonntag: LWL-Museum Bocholt, Niedersächsische Landesausstellung in Hannover-Herrenhausen
Preis: ca. € 375,- p. P., zzgl. Einzelzimmerzuschlag, mit Halbpension (Frühstück und Mittagessen), abhängig von der Teilnehmerzahl. Maximal 30 Teilnehmer/innen
Verbindliche, nur schriftliche Anmeldungen bis zum 15. Mai 2014 an E-Mail (bevorzugt): g.weiduschat@gmail.com, Fax (030) 41 50 86 85 oder Briefpost: Gerhard Weiduschat, Engelmannweg 71, 13403 Berlin, unter Hinzufügung eines mit € 0,60 frankierten und adressierten Briefumschlages.

Das Museum für textile Kunst in Hannover zeigt eine einzigartige Stoffsammlung von traditionellen und phantasievollen Handarbeiten aus aller Welt. Die Reise zu den Textilien führt durch die verschiedensten Epochen und Länder
MARTa Herford ist ein Museum, das zeitgenössische Kunst des 21. Jahrhunderts und aktuelle Tendenzen im Design, besonders in der Möbelbranche, in einem Konzept zusammenführen will, das zugleich Kunst- und Design-Ausstellungen und Forschungsvorhaben umfasst. Der Name MARTa spielt auf diese Ambition an: M steht für Möbel, ART für Kunst (engl. und franz.) und a für Ambiente (ital. für Umgebung und Umwelt).

Das Deutsche Textilmuseum gehört zu den international wichtigsten Sammlungen mit historischen Textilien und Bekleidung. Die Sammlung umfasst etwa 30.000 Objekte aus allen Teilen der Welt von der Antike bis zur Gegenwart.
Das Haus der Seidenkultur ist ein Ort lebendiger Zukunfts-Geschichte der Textilstadt!" Mit diesen Worten stellte unlängst ein Reporter seinen Fernsehzuschauern die ehemalige "Paramentenweberei Hubert Gotzes" vor. Bereits 1868 wurde das "Vierfensterhaus" im einst vornehmen Krefelder Kronprinzenviertel auf der Luisenstraße gebaut. Heute ist das nostalgische Gebäude ein Industriedenkmal, das als Museumsbetrieb geführt wird.

Krefeld (bis 1929 auch Crefeld) ist eine kreisfreie Stadt am linken Niederrhein, nordwestlich von Düsseldorf, südwestlich von Duisburg. Aufgrund der Seidenstoffproduktion des 18. und 19. Jahrhunderts wird sie auch als "Samt- und Seidenstadt" bezeichnet.

Das Städtische Kramer-Museum wurde 1912 im Erdgeschoss des ehemaligen Franziskanerklosters, einer barocken Klosteranlage aus dem 18. Jahrhundert, eingerichtet. Grundstock des Museums bildeten die kleine städtische Sammlung, wozu z.B. die Ratskannen aus dem 17. Jahrhundert gehörten, die Sammlung des Kunst- und Altertumsvereins und die Schenkung des Sammlers und Restaurators Konrad Kramer.
Die ratternden Maschinen im Museum de Kantfabriek atmen die Atmosphäre der 30er Jahre. Zur gleichen Zeit ist da die überraschend moderne Museumspräsentation der Textilien und Textilindustrie in Horst und Umgebung.

Die Hansestadt Nijmegen bezeichnet sich als die älteste Stadt der Niederlande. Die Geschichte der Stadt geht bis in die Zeit des Römischen Reiches zurück.
Sehenswert in Kleve sind die barocken Gartenanlagen mit Amphitheater, die Johann Moritz von Nassau-Siegen ab 1647 durch seinen Gartenarchitekten Jacob van Campen anlegen ließ. Die Gärten sind heute nur noch teilweise erhalten bzw. wiederhergestellt, sind aber gerade deshalb sehr reizvoll. Sie dienten ab 1660 als Vorbild für die Gartenanlagen des Potsdamer Stadtschlosses.
Über 20.000 Spindeln drehten sich einst in der Spinnerei Herding in Bocholt. Heute ist der imposante Backsteinbau mit seinen vier Geschossen das LWL-Industriemuseum und ein Forum für Textilkultur. In dem behutsam restaurierten Industriedenkmal werden Geschichte und Gegenwart des Textilen lebendig.
Zum 300. Jubiläum der Personalunion findet unter dem Titel "Als die Royals aus Hannover kamen" in und um Hannover die Niedersächsische Landesausstellung 2014 statt, die dazu einlädt, die ereignisreiche Epoche der Hannoveraner Herrscher auf Englands Thron kennen zu lernen. Im Museum Schloss Herrenhausen wird die Ausstellung "Hannovers Herrscher auf Englands Thron 1714-1837" präsentiert. Zum Jubiläum wurde die welfische Sommerresidenz, die 1943 niederbrannte, wieder errichtet.

 

Mittwoch
3. September 2014

Preußen und Sachsen - Szenen einer Nachbarschaft
Die erste Brandenburgische Landesausstellung Schloss Doberlug
Eintägige Busexkursion in das südliche Brandenburg


Programm
8.30 Uhr Abfahrt Berlin, Innsbrucker Platz
Schloss Doberlug: Führung durch die Landesausstellung. Mittagessen.
Luckau: "Die Lust am Leben" - Sächsische Lebensart in Preußen. Führung durch die Partnerausstellung. Kaffeetrinken
19.00 Uhr Eintreffen in Berlin, Innsbrucker Platz
Preis: ca. € 60,- p. P. (Mittagessen ohne Getränke), abhängig von der Teilnehmerzahl. Maximal 30 Teilnehmer/innen
Verbindliche, nur schriftliche Anmeldungen bis zum 31. Juli 2014 an E-Mail (bevorzugt): g.weiduschat@gmail.com, Fax (030) 41 50 86 85 oder Briefpost: Gerhard Weiduschat, Engelmannweg 71, 13403 Berlin, unter Hinzufügung eines mit € 0,60 frankierten und adressierten Briefumschlages.

Als weltweit erste kulturhistorische Ausstellung wird die Erste Brandenburgische Landesausstellung die spannungsreiche Beziehungsgeschichte der Nachbarländer Preußen und Sachsen erzählen. Diese war von kulturellem und wirtschaftlichem Austausch bestimmt, doch auch von Rivalität bis hin zu offener Feindschaft. Hochkarätige Kunstwerke, einmalige Geschichtszeugnisse und mediale Anwendungen lassen Szenen der wechselvollen preußisch-sächsischen »Beziehungskiste« lebendig werden. Im Mittelpunkt steht die Zeit von der Mitte des 17. bis zum 19. Jahrhundert. Das 200. Jubiläum des Wiener Kongresses von 1814/15 gibt den Anlass für die Landesausstellung. In seiner Folge wurde Europa neu geordnet, und große Teile von Sachsen fielen an Preußen, darunter auch die Niederlausitz sowie die Hälfte der Oberlausitz - die Region, »wo Preußen Sachsen küsst«. Von einem Tag zum anderen wurden die dort lebenden Menschen von Sachsen zu Preußen. Spuren dieser wechselvollen Vergangenheit finden sich in Südbrandenburg bis heute.

Die Partnerausstellung "Die Lust am Leben" - Sächsische Lebensart in Preußen wird im Niederlausitz-Museum Luckau präsentiert. Gebäude aus sächsischer wie preußischer Zeit bestimmen das Bild der Stadt Luckau. Im Erfahrungsschatz der Niederlausitzer sind über 200 Jahre sächsische und preußische Einflüsse vereint. Die Ausstellung lädt ein, Spuren sächsischer Lebensart in Preußen zu entdecken.

   

4. - 11. Oktober 2014

(Sa/Sa; leichte terminliche Verschiebung möglich)

Aus Anlass der Georgischen Kulturtage im Museum Europäischer Kulturen
Georgien: Gastfreundschaft und große Kultur

Einwöchige Exkursion in das Land südlich des Großen Kaukasus

Preis: ca. € 1000,- p. P. mit Halbpension (Frühstück und Mittagessen) zzgl. Einzelzimmerzuschlag, Preis abhängig von der Teilnehmerzahl. Maximal 30 Teilnehmer/innen
Verbindliche, nur schriftliche Anmeldungen bis zum 31. Mai 2014 an E-Mail (bevorzugt): g.weiduschat@gmail.com, Fax (030) 41 50 86 85 oder Briefpost: Gerhard Weiduschat, Engelmannweg 71, 13403 Berlin, unter Hinzufügung eines mit € 0,60 frankierten und adressierten Briefumschlages.

Programm
Tag 1: Ankunft in Tbilissi
Flug Berlin - Istanbul - Tbilissi. Transfer zum Hotel, Übernachtung in Tbilissi
Tag 2: Altstadtrundgang Tbilissi
Altstadttrundgang in Tbilissi, einer Stadt, in der sich moderne Architektur mit traditionellen Hinterhöfen verbindet. Besichtigungen u.a.: Ethnographisches Museum am Schildkrötensee, Kirchen Metechi, Antschischati und Sioni, die jüdische Synagoge, die Altstadt unterhalb der Nariqala-Festung und das Bäderviertel, Prachtstraße Rustaweli-Prospekt. Fahrt mit der neuen Seilbahn auf die Nariqala-Festung aus der Türkenzeit. Einführung in die Tradition des georgischen Tisches. Übernachtung in Tbilissi.
Tag 3: Georgische Heerstraße
Fahrt in den Großen Kaukasus über die georgische Heerstraße und den Kreuzpass nach Kasbegi, Wanderung zur Kirche Zminda Sameba (Gesamtdauer: 4 Stunden), die eindrucksvoll auf einer Felsnase vor dem Kasbek liegt. Danach Fahrt in die Dariali-Schlucht und zum Dörfchen Sdo. Auf dem Rückweg Besichtigung der Wehrkirche Ananuri. Übernachtung in Tbilissi.
Tag 4: Weinland Kachetien
Besuch das Touristenstädtchen Signachi, der Grabkirche der Hl. Nino in Bodbe, der Doppelkuppel-Kirche Kweladzminda in Gurdschaani, des Kirchensensembles Alt Schuamta (6. bis 11. Jdt.) und der Kathedrale Alaverdi. Die Mönche von Alaverdi betreiben den ältesten Weinkeller Georgiens. Auf Wunsch Besichtigung des Kellers mit einer Weinprobe. Übernachtung in Tbilissi.
Tag 5: Über Mzcheta nach Gori
Fahrt über die historische Hauptstadt Mzcheta (Dschwari-Kirche, Kathedrale Sweti Zchoweli) nach Gori (Stalin-Geburtshaus). als Stalinmuseum ist seit 1957 unverändert, ein schaurig-schönes Monument sozialistischer Heldenverehrung. Besuch der vorchristlichen Höhlenstadt Uplisziche. Weiterfahrt nach Kutaissi. Übernachtung in Kutaissi.
Tag 6: König Davids Kloster
Besichtigung der Kathedrale Bagrati und des Klosters Gelati, eines der schönsten Klosterensembles im ganzen Kaukasus. Rückreise über den Rikoti-Pass nach Tbilissi, unterwegs Besichtigung der Kirche Ubissa. Übernachtung in Tbilissi.
Tag 7: Höhlenkloster in der Wüste
Fahrt in die Halbwüste von David Garedschi mit Besichtigung des Klosters Lawra am Berg Udabno, Aufstieg zum Höhlenkloster Udabno mit wunderschönen Fresken (fakultativ, da etwas beschwerlich, Gesamtdauer 4 Stunden) oder ein freier Nachmittag in Tbilissi. Übernachtung in Tbilissi.
Tag 8: Rückreise
Transfer zum Flughafen. Flug Tbilissi - Istanbul - Berlin

 

   
   
Rückblick  
 

Wochenendfahrt am 15. und 16. Juni 2013


Die Kunstsammlungen Chemnitz
mit Führung durch das Textil-Schaumagazin

Programm
Samstag, 15. Juni
07.54 Uhr Abfahrt ICE Berlin Hbf. (tief) nach Leipzig
08.01 Uhr Zustieg Berlin Südkreuz
09.06 Uhr Ankunft Leipzig Hbf. Umsteigen
09.26 Uhr Abfahrt RE in Richtung Chemnitz
10.25 Uhr Ankunft Chemnitz Hbf. Fußweg zum Hotel
11.30 Uhr Museum am Theaterplatz, Besuch des Textil-Schaumagazin.
Führung: Katharina Metz
13.15 Uhr Mittagessen
14.30 Uhr Führung über die Innenstadt (z.B. mit dem Kaufhaus Schocken von
Erich Mendelsohn) auf den Kaßberg und zur Villa Esche. Führung: Jörg Ivandic
16.00 Uhr Kaffeepause in der Remise der Villa Esche
16.45 Uhr Besuch Park und Villa Esche (Henry van de Velde). Führung: Jörg Ivandic
18.15 Uhr Mit der Straßenbahn zurück ins Zentrum. Abendessen. Übernachtung

Sonntag, 16. Juni
08.30 Uhr Frühstück
10.00 Uhr Museum Gunzenhauser, Dauerausstellung "Klassische Moderne" Führung: N.N.
12.30 Uhr Museum am Theaterplatz, Sonderausstellung Henry van de Velde, Führung: N.N.
13.45 Uhr Mittagessen
15.32 Uhr Abfahrt RE in Richtung Leipzig
16.33 Uhr Ankunft Leipzig Hbf. Umsteigen
16.51 Uhr Weiterfahrt mit ICE nach Berlin
17.58 Uhr Ankunft Berlin Südkreuz
18.05 Uhr Ankunft Berlin Hbf. (tief)
18.24 Uhr Ankunft Berlin Gesundbrunnen

Maximale Teilnehmerzahl: 26 Personen
Unterkunft im ****SHotel Chemnitzer Hof.
Kosten: ca. € 165,- im Doppelzimmer, zzgl. Einzelzimmerzuschlag, inkl. alle Eintritte und Führungen, 2x Mittag- und 1x Abendessen ohne Getränke. Es stehen nur 10 Einzelzimmer zur Verfügung.

Anmeldungen ab sofort per E-Mail (bevorzugt) unter g.weiduschat@gmail.com,
Fax 030 41 50 86 85 oder
Briefpost an Gerhard Weiduschat, Engelmannweg 71, 13403 Berlin unter Hinzufügung eines mit € 0,58 frankierten und adressierten Briefumschlages.

 

 

Exkursion
5.-10.10.2013


Im Anschluss an die im August und September 2013 im Museum Europäischer Kulturen stattfindenden "Slowakischen Kulturtage" begibt sich der Verein der Freunde des Museums Europäischer Kulturen vom 5.- 10. Oktober 2013 auf eine , besucht. kurze Reise in die Slowakei. Dabei wird die historische Landschaft Zips durchquert und die Europäische Kulturhauptstadt 2013, Kaschau/Košice

Vorläufiges Programm:
Flug nach Krakau, Besichtigung von Städten, Burgen und Schlössern im Zipser Land in Polen und der Slowakei, darunter die Zipser Burg/Spišský hrad, die Kleinstadt Kirchdrauf/Spišské Podhradie und die Heilig-Geist-Kirche in Schigra/Žehra, die alle zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. In Košice sind neben der Stadtbesichtigung auch Besuche von Ausstellungen aus Anlass des "Kulturhauptstadt-Jahres" und des Ethnografischen Museums geplant. Auf der Rückreise wird in Krakau auch das dortige Ethnografische Museum besucht, das gegenwärtig im MEK durch die sehr schöne Ausstellung "Alt vertrautes - neu entdecken" würdig vertreten ist.

Leistungen:
Flug Berlin - Krakau - Berlin mit Air Berlin, Weiterreise mit dem Autobus, 1 Übernachtung in Leutschau/Levoca, 3 Ü in Košice, 1 Ü in Krakau, Halbpension (Frühstück, Mittagessen), alle Eintritte und Führungen. Preis ca. € 700,- zzgl. Einzelzimmerzuschlag. Maximale Teilnehmerzahl: 35 Personen.
Um einen möglichst günstigen Flugpreis zu erzielen, wird um schnelle Anmeldung gebeten: per E-Mail: g.weiduschat@gmail.com (bevorzugt), Fax 030 41 50 86 85 oder Briefpost unter Hinzufügung eines adressierten Freiumschlages (0,58 €) an Gerhard Weiduschat, Engelmannweg 71, 13403 Berlin.
Telefonische Auskünfte unter 0177 200 29 02 (Weiduschat)

 

 

 

1. - 8.10.2006

Reise nach Warschau unter der Leitung von Gerhard Weiduschat

Königliches Schloss, Königsweg, Altstadt, Historisches Museum, Nationalmuseum, Deutsches Historisches Institut, Galerie, Zacheta, Schloss Wilanow, Lazienki-Park, Jüdisches Ghetto, Museum des Warschauer Aufstandes, Etrhnografisches Museum, Powazki- und Jüdischer Friedhof u.a.

10. 10.2004

 

Oderbruch: Schwarze Küchen, Bethäuser, Vierseithöfe

Reisebegleitung: Dr. Reinhard Schmook, Direktor des Oderlandmuseums in Bad Freienwalde

 
  Dr. Reinhard Schmook ist einer der besten Kenner des Oderbruchs. Nach seinem mit begeistertem Applaus bedachten Vortrag im vergangenen Jahr im MEK entstand spontan der Wunsch, in Begleitung Reinhard Schmooks durch das Oderbruch zu reisen. Da er die Orte und die dort lebenden Menschen persönlich kennt, werden wir eine Reihe von Objekten sehen können, die dem "normalen" Oderbruch-Touristen nicht zugänglich sind.
     

5. Juli 2004

 

Exkursion:
"Baustelle Museum"
Die Restaurierung und Sanierung der Museumsinsel:

Bode-Museum, Pergamon Museum und Neues Museum
Führung mit Dr. Gisela Holan, Leiterin der Bauabteilung der Staatlichen Museen zu Berlin Stiftung Preußischer Kulturbesitz

 

 

27. Mai 2004

                     

Exkursion:
Besuch des Bundeskanzleramtes in Berlin Mitte
 
  Das Bundeskanzleramt wurde zwischen 1995 und 2001 von dem Berliner Architekten Axel Schultes erbaut und erhielt 2003 den "Deutschen Architekturpreis" und gehört zu den bedeutendsten Zeugnissen der neuen Architektur im Europa des 20. und 21. Jahrhunderts.
     
19.10.2003

Landleben im östlichen Brandenburg Schöneiche bei Berlin (Schloßkirche)
Steinhöfel (Schloß, Bibliothek, Park, Kirche)
Bärwinkel bei Neuhardenberg (frühestes Werk Schinkels)
Komturei Lietzen (= Lietzen Nord) (Gutshof, Speicher, 14. Jh., Kirche, Herrenhaus, Verwalterhaus)                               
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Fotos der Exkursion
 
21.9.2003

Exkursion in den Spreewald:
Die Slawenburg in Raddusch,
das Gurken- und Freilichtmuseum in Lehde

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Fotos der Exkursion
 
11.5.2003

Spargel im Beelitzer Land
Die Fahrt führte in das kürzlich eröffnete Spargelmuseum nach Schlunkendorf, wo die Kulturgeschichte des Spargelanbaus und -essens gezeigt wird. Anschließendes Spargelessen mit Führung durch einen Spargelhof.

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